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Herzlich Willkommen ! Schach an der Deutschen Schule Tokyo Yokohama Meine Mailadresse: ![]() Dr. Thomas Hammes, Setagaya-ku |
Aktuelles: update 23. Dez. 2008
Die zweite Bauern Diplom AG ist beendet,
zur bestandenen Bauerndiplomprüfung gratulieren wir ganz herzlich:
Michael Erni, Max Taro Nolting, Kai Friedrich,
Aya Kobayashi,
Annika Sager,
Niklas Sager,
Yana Streit,
Albert von Jan,
Olivia von Jan
Ob das Diplom überall in der Landwirschaft auch zum Berufseinstieg berechtigt, weiss ich nicht.
Die anderen AG Teilnehmer konnten am Prüfungstag nicht zur Schule kommen - wer möchte
kann die Prüfung auch noch im Januar ablegen. Bitte kontaktiert mich direkt.
Hier noch ein paar Fotos von der AG:
von den gemeldeten 12 Teilnehmern waren meist 19 (!) anwesend . . . Eltern und Teilnehmer der vorherigen AGs durften natürlich auch mitspielen.
weitere Fotos von dieser AG in höherer Auflösung findet ihr hier http://www.mai.tv/schach/bauerndiplom2fotos
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Für die Bauerndiplom Schach AG braucht Ihr KEINE VORKENNTNISSE ! ! !
Inzwischen sind wir bei 13 Teilnehmern,
da müssen wir vom Freizeitraum in einen größeren "Turniersaal" ausweichen.
Michael Erni (4a)
Hugo Friedrich (4b)
Kai Friedrich (3a)
Aya Kobayashi (4b?)
Leonard Musahl (3)
Max Taro Nolting (5a)
Luis Pankau (3b)
Annika Sager (3b)
Niklas Sager (5b)
Maiko Steiger (3a)
Yana Streit (4a)
Albert von Jan (5a)
Olivia von Jan (5b)
Wusstet Ihr schon . . .:
"Schach in Schulen erlebt derzeit einen Boom, wie es ihn noch nie gegeben hat. Jedes Jahr kommen tausende neuer Kinder über Arbeitsgemeinschaften zum königlichen Spiel. Besonders an den Grundschulen gehören die Schachgruppen zu den am meisten genutzten Angeboten." (Info von der Deutschen Schachjugend)

Dass Schach die schulischen Leistungen steigert, wusstet Ihr natürlich schon lange. Hier noch eine Studie dazu:
NEUE STUDIE AUS SÜDTIROL: SCHACH MACHT SCHLAU
update 5. Sept. 2008
So liebe Schachfreunde - endlich geht es wieder weiter mit Schach an der DSTY !
Leider sind ja inzwischen über die Hälfte der Teilnehmer aus den AGs für Fortgeschrittene nicht mehr an der DSTY.
Höchste Zeit, dass neue Nachwuchstalente gefunden werden ! ! ! Also meldet Euch an zur AG für Anfänger.
Schach AG an der DSTY
Teilnehmer: Anfänger (Grundkenntnisse schaden nicht, sind aber nicht Voraussetzung);
Mehrzahl der Teilnehmer vermutlich aus Klasse 3 bis 5?
Termine: 4 Samstage im November: 8., 15., 22., 29. (Ausweichtermin 6. Dez. freihalten)
Eure Eltern können in der Zeit z.B. ins Schwimmbad gehen
Zeit und Ort: 10-11:30 Uhr in der DSTY (Raum steht noch nicht fest)
Mitbringen: Bleistifte, Radiergummi, roten und grünen Buntstift. 2000 Yen Unkostenbeitrag (beinhaltet alles Material wie
Euer persönliches „Bauerndiplom“-Übungsheft mit Hausaufgaben, Prüfungsbogen, Kopien etc. und – bei Erfolg – eine Urkunde.)
Fragen + Anmeldung:
oder Tel. 03-5758-3344. (Fam. Hammes)
Es gibt schon Anmeldungen – die AG findet auf jeden Fall statt. Außer mir freuen sich auch Damen und Könige, Schachuhren und Demo-Brett auf Eure Teilnahme.
Bis dann, Euer Schachtrainer Dr. Thomas Hammes
Mein Gott seid Ihr vielleicht schnell. Noch bevor ich einen Flyer (hier als Wordfile) schreiben und raushängen konnte, hatten sich schon 9 Teilnehmer angemeldet . . .
Hugo Friedrich
Kai Friedrich
Aya Kobayashi
Max Taro Nolting
Annika Sager
Niklas Sager
Maiko Steiger
Albert von Jan
Olivia von Jan
Ich habe 12 Bauerndiplom Lehrbücher - wenn es mehr als 12 Teilnehmer werden sollten gibt es "für die dreizehnte Fee" und alle weiteren Teilnehmer nur noch Kopien.
Unterrichtsmaterial: "Bauerndiplom." Übungsheft von Christian Goldschmid und Azizollah Sohrabi (die sogenannte Brackeler Schachschule). Das Heft wird auch empfohlen von der Stiftung Deutsches Schulschach. Davon habe ich schon mal 12 Hefte gekauft.
Jeder Teilnehmer erhält sein persönliches Arbeitsexemplar. Ebenfalls Prüfungsbogen und - wer will - bei Bestehen der Abschlußprüfung ein "Bauerndiplom". Sollte eigentlich jeder schaffen, der gut aufpasst und seine Hausaufgaben macht. Außerdem verwende ich noch Kopien aus anderen Schachlehrbüchern.
Trotzdem - auch wer schon Schach spielen kann - es gibt für alle noch was zu lernen.
Unser Schachkurs fängt erst mal bei NULL an! Ihr braucht also eigentlich noch gar nicht zu wissen, was ein Springer ist und wie die Dame ziehen kann. Wird alles nochmal von Anfang an systematisch erklärt - nicht etwa von mir, sondern von denen von Euch, die das vielleicht schon wissen. Grundkenntnisse sind natürlich wünschenswert, aber nicht Voraussetzung. Im Gegensatz zu den sogenannten "Kaffeehausschachspielern" lernen wir das Schachspiel aber von Anfang an professionell, also auch die Bezeichnung der Felder (nennen wir die am Anfang ruhig erst mal "Hausnummern"). Wie man das Brett richtig herum aufstellt und was z.B. Reihen, Linien und Diagonalen sind. Wenn wir alle Figuren sicher beherrschen, lernen wir noch, wie man Schach gibt, was Matt und Patt ist und noch einige Sonderregeln wie Rochade und das Schlagen "en passant". Wir spielen nicht mit irgendwelchen Mini-Plastikfiguren, sondern mit echten, doppelt bleibeschwerten Turnierfiguren und Brettern in der offiziellen Turniergröße. Auch die Schachuhr wird natürlich erklärt. Mit Profi Figuren und einer Uhr daneben fühlt ihr Euch gleich als Großmeister - wartet es erst mal ab.
Falls einigen das Niveau zu leicht erscheint, könnt Ihr natürlich parallel auch schon an Aufgaben zu Teil 2 arbeiten. Je nach Vorkenntnissen der Gruppe geht es schneller oder langsamer voran.
Vielleicht schaffen wir sogar ein kleines Turnier am Ende. Wer an der Bauerndiplomprüfung teilnehmen möchte, muß einfache "Hausaufgaben" machen. Normalerweise braucht man für das Pensum bis zum Bauerndiplom noch mehr Unterrichtseinheiten, aber mit Hausaufgaben schafft Ihr das schon an den vier Samstagen, die ich mir frei gehalten habe.
Keine Sorge - es wird kein trockener Unterricht. Ich habe mir von lustigen Spielen erzählen lassen, die wir mal ausprobieren werden (z.B. Springer räumen 4 Bauern ab / mal gegen Partner und mal gegen die Stoppuhr). Langeweile kommt sicher nicht auf. Ich sage fast nichts - ihr werdet schon alles selbst herausfinden.
Ist eigentlich ein Turm stäker oder 8 Bauern? Zwei Springer oder 8 Bauern? Das findet ihr bald gegen einen Schulkameraden selbst heraus. Spannung und Action sind angesagt.
Mitbringen: Bleistifte, Radiergummi, roten und grünen Buntstift. 2000 Yen Unkostenbeitrag pro Teilnehmer.
Alles andere bereite ich vor: Arbeitshefte, Spielmaterial, Demobrett, Uhren, Bretter, Stoppuhr etc.
Ort: In der DSTY (wahrscheinlich Freizeitraum; Raum 307 je nach Teilnehmerzahl auch anderer Raum mit mehr Tischen).
Eure Eltern können in der Zeit ins Schwimmbad gehen.
Zeit 10.00 bis 11.30 (und dann koennt ihr bis spaetestens !!! 12.00 Uhr noch weiterspielen - danach wir die Schule abgeschlossen.
Wahrscheinlich ist während der AG unten die Schultür zu - also bitte nicht zu spät kommen !!!
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Update 10. Dezember 2006:
Ergebnisse der Läuferdiplomprüfung vom 9. Dezember 2006:
Die folgenden Teilnehmer haben die Prüfung mit sehr gutem Ergebnis bestanden:
Ulrich Balk
Felix Bergmann
Mai Hammes
Maximilian Klose
Julius Krames
Agathe Scheuer
Jesko Bergmann
Euch allen herzlichen Glückwunsch ! ! ! !
Nach
der Anstrengung noch eine Partie TANDEM-Schach. Figuren, die jemand aus der eigenen
Mannschaft erobert hat,
dürfen auf einem benachbarten Brett eingesetzt werden.
Das gibt Action und Geschrei - die Uhren stehen auf 5 Minuten. Da sage mir noch einer, Schach sei langweilig . . .
Update 28. Oktober 2006:
SCHACH AG FÜR (weit) FORTGESCHRITTENE
Termine: vier Samstage ab dem 11. November:
11.Nov, 18. Nov, 25. Nov (Flohmarktsamstag) und 2. Dezember.
Zeit der AG: 10.00 Uhr bis 11:30 Uhr
Am Anfang etwas Theorieunterricht, dann freies Spielen.
Spätestens um 12:00 verlassen alle den Freizeitraum und die Schule wird abgeschlossen.
Teilnahmegebühr (Lehrmaterial und Kopien): 2000 Yen
Ziel der AG: Vorbereitung auf die Prüfung zum Laeuferdiplom
(Euch fällt kein Zacken aus der Krone faellt, wenn ihr die Pruefung nicht schafft. Das ist schon das Niveau von Vereinsspielern. Im ersten Anlauf kaum zu knacken.)
Vorausgesetzt wird lediglich die Beherrschung der Schachregeln und die
Notation (=Schreibweise der Zuege)
Fragen dazu klären wir in der ersten Stunde - da können wir alles kurz wiederholen.
Wir lernen:
Eröffnungsregeln
(die hatten wir schon angesprochen in der vorherigen AG):
Zentrum, Entwicklung, Sicherheit
Weitere Inhalte der AG:
Schäfermatt, Opfer, Damianos Matt, Grecos Matt, Anastasias Matt, Ersticktes Matt, Grundreihenmatt, Arabisches Matt, Matt mit dem Turm, Unechte Fesselung, Remisstellungen, Dauerschach, Bauernquadrat (=einfache Berechnungsmoeglichkeit für Stellungen bei denen unklar ist, ob ein Freibauer vom Koenig noch eingeholt werden kann oder nicht mehr)
Und dann müßt ihr bis zum Abwinken Matt in ZWEI !! Zügen erkennen koennen. Matt in einem Zug ist ja noch relativ einfach, aber Matt in zwei Zügen wird auch schon fuer Euch Fast-Profis recht kniffelig werden.
Voraussichtliche Teilnehmer:
Alexander Baur (noch nicht bestätigt)
Ulrich Balk
Felix Bergmann
Mai Hammes
Maximilian Klose
Julius Krames
Agathe Scheuer
Jesko Bergmann (noch nicht bestätigt)
bis zum 10. November kann man sich noch anmelden.
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Schach AG für Fortgeschrittene ging mit den Abschlußprüfungen Springerdiplom zu Ende.
Hier findet Ihr Fotos.
http://www.mai.tv/schach/springerdiplom
Allen Diplomanden HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ! ! !
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Update 29. Oktober 2005:
Die Schach AG für Fortgeschrittene findet wie geplant im November und Dezember statt.
Es gibt 10 Anmeldungen. Lehrhefte zum Springerdiplom und Diplome habe ich in Deutschland gekauft. Termine: 12. Nov, 19. Nov., 26. Nov. und 3. Dez. 2005
Wie immer, samstags um 10.00 Uhr. Unkostenbeitrag 2.000 Yen bitte mitbringen.
(nur falls mir ein Geschäftstermin dazwischenkommt: Ausweichtermin 10. Dezember)
Voraussetzung fuer diesen Kurs ist lediglich, einigermaßen die Regeln zu kennen. Aber ich erkläre die auch gerne noch einmal.
Zur Vorbereitung bzw. Wiederholung - hier sind die Schachregeln:
http://www.mai.tv/schach/schachregeln/
Hier die Regeln noch einmal in etwas ausführlicher Version:
http://www.mai.tv/schach/grundzuege/
Inhalt:
In der Springerdiplom AG lernen und üben wir Kombinationen wie:
Fesselung, Gabel, Spieß, Abzugsschach, Gegenangriff, Matt mit zwei Türmen,
Matt mit der Dame und dann bis zur Vergasung "Matt in einem Zug".
Ausserdem lernen wir die Notation der Züge, das heißt wie man eine Schachpartie aufschreibt.
Teilnehmer (alphabetisch):
Alexander Baur
Felix Bergmann
Jesko Bergmann
Thiemo Bergmann
Mai Hammes
Maximilian Klose
Kevin Kottmann
Kazuhiro Loer
Tomohiro Loer
Sebastian Rennebaum
Agathe Scheuer
Prüfung:
Die Prüfung zum Springerdiplom ist recht schwierig und das schafft Ihr nur mit äußerster Disziplin ! ! !
Nur wer fleißig die Hausaufgaben macht und Mattsetzen übt, hat da eine Chance.
Aber die AG soll natürlich allen Spaß machen - egal ob Ihr die Prüfung macht oder nicht. Jeder soll es einmal versuchen, auch wenn es sicher bei einigen nicht gleich beim ersten Anlauf klappt.
Zusätzlich zum Übungsheft kopiere ich Euch noch weitere Aufgaben, damit Ihr zu Hause was zu knobeln habt.
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Eine
Schach AG für Anfänger könnte
ich im Januar - Februar 2006 an vier Samstagen anbieten - bitte
kontaktiert mich, falls dafür Interesse bestehen sollte. Inhalt
wie bei der AG im Nov. 2004 - siehe unten auf dieser Webseite.
Bei AGs ist der Unkostenbeitrag
pro Teilnehmer 2000 Yen (beinhaltet persönliches Aufgabenheft und
sonstiges
Unterrichtsmaterial, Kopien, Prüfungsbogen und Urkunde).
Bericht vom ersten DSTY Schachturnier seit 100 Jahren
Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern.
Hier seht Ihr einige Fotos
vom Turnier
Schachturnier am 11.
Juni um 10.00 Uhr an der DSTY
Paarungstabelle bei 4 Spielern PDF Download
Paarungstabelle bei 6 Spielern PDF Download
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Verhalten beim Schachturnier,
hier noch ein paar Hinweise, was bei professionellen Schachturnieren
(also wie bei uns in der DSTY!) üblich ist:
Bitte NICHT bei Euren Nachbarn in die Partie "reinquasseln". Also
keinesfalls Tips geben (auch Andeutungen wie Kopfnicken oder mit der
Hand zucken). Das gilt vor allem für das Überschreiten der
Spielzeit. Oft passiert es in der Praxis, dass das Blättchen (an
der Uhr) eines Spielers gefallen ist, der Gegner das aber in der Hitze
des Gefechts nicht bemerkt.
Wenn der Gegner bemerkt, dass das Blättchen gefallen ist (=Zeit
abgelaufen) und das reklamiert, hat der andere natürlich wegen
Zeitüberschreitung verloren.
Der Spieler, dessen Zeit abgelaufen ist, wird aber nun munter und
möglichst kompliziert (zeitraubend für den Gegner)
weiterspielen, bis das Blättchen des Gegners auch gefallen ist.
Danach ist die Partie nämlich REMIS. Beide Blättchen gefallen
ohne Matt ist Remis.
Also, wenn ihr mit Eurer Partie fertig seid und der Nachbar noch
spielt, bitte keine Tips geben und NICHT sagen, dass eventuell die Zeit
bei einem schon abgelaufen ist. Das ist sehr ärgerlich für
den, der darauf hofft, dass es der andere nicht bemerkt.
Normalerweise werden Besucher oder Spieler, die sich nicht daran
halten, sofort des Saales verwiesen (sprich rausgeworfen).
Remis (=unentschieden) - zur Wiederholung - ist, wenn
- beide die Zeit überschritten haben
- eine "theoretische Remisstellung" erreicht ist (Stellung mit Figuren,
die nicht mattsetzen können)
- 50 Züge lang keine Figur geschlagen und kein Bauer gezogen wurde
- 3 mal die gleiche Stellung mit demselben Spieler am Zug erreicht wird
(und einer der beiden auf Remis reklamiert)
- eine Pattstellung erreicht ist (einer ist am Zug, steht NICHT im
Schach und kann keinen gültigen Zug machen)
- beide Gegner sich auf Remis einigen (das machen aber eigenlich nur
Feiglinge - oder???)
Nach der Auslosung gehen alle an die bestimmten Bretter, der
erstgenannte Spieler hat WEISS.
Beide Spieler stellen die Figuren (korrekt!!) auf - für
Bauerndiplominhaber natürlich kein Problem. Kontrolle - rechtes
Eckfeld ist WEISS. Reihe 1,2 Weiss und Reihe 7,8 Schwarz. Merkregel:
Weisse Dame auf weisses Feld, schwarze Dame auf schwarzes Feld.
Ihr müßt auch selbst die Uhren korrekt einstellen. Spielzeit
legen wir bei Turnierbeginn fest - das richtet sich nach der
Teilnehmerzahl. 10 oder 15 Minuten je nach Teilnehmerzahl. Ich kann das
nicht an allen Brettern kontrollieren - das macht Ihr bitte in
Eigenverantwortung.
Üblich ist es auch, dem Gegner vor dem Spiel die Hand zu geben.
Sollten wir auch machen.
Dann gibt der Turnierleiter vor jeder Runde das Kommando: Uhren frei
(oder: Spiel kann beginnen) und dann drücken die Spieler mit den
SCHWARZEN Figuren die Uhr an und die Bedenkzeit der WEISSEN Spieler
beginnt zu laufen.
Jetzt könnt ihr nach Herzenslust rumfetzen, bis einer gewonnen
hat. Bei Streitereien bitte sofort an dem betreffenden Brett BEIDE
Uhren anhalten und die Turnierleitung rufen. Wenn man z.B. während
der Partie feststellt, dass falsch aufgestellt war (was Euch
natürlich nie passieren könnte) etc. Das klärt dann der
Turnierleiter.
Noch eine Bitte - nach Möglichkeit die Regel "Berührt -
Geführt" einhalten. Also wenn man einen Stein angefasst hat, muss
man damit ziehen. Ausser wenn das ein unmöglicher Zug wäre -
dann braucht man damit nicht zu ziehen.
Wer verloren hat, reicht dem Gegner die Hand. Der Gewinner geht zur
Turnierleitung und meldet das Ergebnis der Partie. Bei Remis geht einer
der beiden. Auf jeden Fall muss einer zum Turnierleiter gehen und
melden. Bei grossen Turnieren rennt Euch keiner hinterher und fragt,
wie es ausgegangen ist. Auch schaut man dann selbst in der Tabelle
nach, gegen wen man das nächste Spiel bestreitet.
Soweit die Regeln zum Verhalten im "Turniersaal" bei Profis.
Und Ihr seid doch alle Schach Profis - oder? Also dann, bis Samstag um
10.00 Uhr.
Jesko Bergmann kann leider nicht kommen - derzeit sind folgende Spieler
gemeldet:
Gruppe 1
Maximilian Klose
Felix Bergmann
Alexander Baur
Tomohiro Loehr
Gruppe 2
Alexander Klose
Mai Hammes
Thiemo Bergmann
Kazuhiro Loehr
Nachmeldeschluss ist Do. Abend - am Freitag maile ich nochmal.
Gruss
Thomas
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Update 8. Juni
Jesko Bergmann kann nicht teilnehmen
Gruppe 1 (ab 4. Klasse)
Maximilian Klose
Felix Bergmann
Alexander Baur
Tomohiro Loehr
Gruppe 2 (bis 3. Klasse)
Alexander Klose
Mai Hammes
Thiemo Bergmann
Kazuhiro Loehr
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Liebe Schachfreunde,
am Sa. um 10.00 Uhr startet das Turnier. Bitte puenktlich sein.
Turnierende spaetestens 12.30 Uhr.
Nach Stand der Dinge bilden wir 2 Gruppen.
Bitte mailt mir sofort, wenn noch jemand fehlt!
Anmeldeschluss ist Donnerstag Abend. Damit ich weiss,
wieviele Schachbretter und Uhren ich zur Schule schleppen muss . . .
Gruppe 1 (ab 4. Klasse)
Maximilian Klose
Felix Bergmann
Alexander Baur
Tomohiro Loehr
(hier koennen bzw. sollten noch 2 Teilnehmer dazu)
Interessiert, aber noch nicht angemeldet z.B. Lena Rupp (Klasse 6)
Herr Hrdina hat ggf. noch Interessenten. Bitte Do. Abend mailen.
Gruppe 2 (bis 3. Klasse)
Alexander Klose
Mai Hammes
Jesko Bergmann
Thiemo Bergmann
Kazuhiro Loehr
(noch ein Teilnehmer/Teilnehmerin mehr waere gut)
Gerade Spielerzahl ist am besten.
Innerhalb einer Gruppe spielt jeder gegen jeden.
Einerseits wollt ihr viel spielen, andererseits denke ich aber, es soll
nicht zu lange dauern, denn so ein Turnier schlaucht Euch doch ganz
schoen.
Bei 5 oder 6 Teilnehmern pro Gruppe ergibt das immerhin schon 5 Spiele
fuer jeden Teilnehmer. Jeder, der was mitbringt (Wert 500 Yen) gewinnt
auch was. Gewinne darf man sich in der Reihenfolge der Plazierung
aussuchen.
Damit wir mit der Zeit hinkommen, darf ein Spiel maximal 20 Minuten
dauern. Bei jedem Spieler wird die Uhr also auf 10 Minuten gestellt.
Nur wenn in der ersten Gruppe niemand mehr dazukommt, koennen wir da
die Bedenkzeit auf 15 Min. pro Spieler erhoehen. Bei 4 Spielern gibt es
nur 3 Runden. Aber da kommt sicher noch jemand aus anderen Klassen
dazu. Geht also auch in der ersten Gruppe mal davon aus, dass die
Bedenkzeit PRO SPIELER 10 Minuten betraegt.
Zeitplan
Wir fangen (moeglichst puenktlich!!) um 10.00 Uhr an.
10.00 - 10:10 Minuten: Auslosung der Paarungen, etc.
ab 10.10 Uhr werden auf Kommando die Uhren angedrueckt ! ! !
Vorher gibt man seinem "Gegner" die Hand. Auch bei Spielende reicht
normalerweise der Verlierer dem Sieger die Hand.
Wer um 10.10 immer noch nicht im "Spielsaal" (Freizeitraum) ist, dessen
Bedenkzeit zerrinnt. Nach 10 Minuten hat der Gegner das Spiel kampflos
gewonnen.
Bei Turnierstart drueckt immer Schwarz die Uhr an. Nur wenn bei
Spiestart kein Gegner am Brett ist, macht Weiss seinen ersten Zug und
drueckt dann die Uhr an. Weiss kann nicht einfach so die Uhr andruecken
- er muss immer erst einen Zug machen!
Merkt Euch das schon mal - spaeter wollt ihr ja auch mal an
oeffentlichen Turnieren mit japanischen Kindern teilnehmen.
10.10 - ca. 12.20 Uhr 5 Spiele a maximal 20 Minuten mit ganz kurzen
Pausen dazwischen.
12.20 - 12.30 Preisverleihung und Turnierende.
Noch was - wenn jemand NICHT kommen kann, bitte bis Fr. Nacht eine Mail
schicken oder am Sa. mein Handy anrufen. Es ist fuer die
anderen Teilnehmer aergerlich, wenn jemand unabgemeldet fehlt. Wenn man
es vor Turnierstart weiss, ist es kein Problem und man kann die
Paarungen aendern.
Nach Turnierstart soll ich die Schul-Eingangstuer abschliessen. Die
machen wir dann wieder kurz nach 12.00 Uhr auf.
Wer von den Eltern zwischedurch in die Schule moechte, bitte Handy
anrufen. Ich komme dann runter und schliesse auf.
Noch eine Bitte an die Eltern - wer in der Firma an "give aways" kommt,
also kleine Werbegeschenke, die wir auch noch zusaetzlich als Preise
verwenden konnen, bitte den Kindern mitgeben.
Ich versuche auch noch was aufzutreiben.
Die Kinder wollen ja auch sicher gerne ordentlich was gewinnen . . .
(einfache) Urkunden kann ich auch gerne drucken.
Wer noch Fragen hat, bitte mailen.
Schoenen Gruss
Thomas
Wahrscheinlich im Freizeitraum
- ich muss noch fragen, ob wir den Raum benutzen koennen.
Je nach Teilnehmerzahl machen wir 2
Gruppen.
Teilnahme natuerlich kostenlos.
Aber jeder soll bitte einen Preis
(Wert ca 500 Yen) mitbringen, damit jeder auch was gewinnt !
Bitte bald E-mailen und anmelden,
damit ich planen kann.
Gruss Thomas Hammes
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ANFAENGER AG ist schon beendet
Auch wenn die AG schon angefangen hat - es
könnten noch bis zu 3 Teilnehmer in die Schach-AG eintreten.
Bitte möglichst Teilnehmer, die die Regeln schon
einigermaßen beherrschen und wissen, wie die Figuren ziehen.
Das beherrschen die bisherigen Teilnehmer schon. Wer zu Hause sogar "Fritz und Fertig" hat, kann locker mitmachen.
UPDATE: 20. Nov.
2004 www.mai.tv/schach
Hoffentlich hattet Ihr alle viel Spaß heute.
Ich war über Eure Vorkenntnisse erstaunt -
Ihr spielt ja alle schon richtig spannende Partien.
Terminänderung wg. Fußballturnier:
Das nächste Schach-AG Treffen (Samstag 27. Nov.) findet nicht um
10.00 Uhr,
sondern wie besprochen um 14.00 Uhr statt. Bitte vormerken. Ich sende
das noch per Rundmail an alle Teilnehmer.
Hausaufgaben: Für alle, die am 11. Dezember die Prüfung zum
Bauerndiplom ablegen möchten,
bitte zu Hause bis zum 4. Dezember alle Aufgaben des Übungsheftes
lösen.
Es sind kniffelige Aufgaben dabei - dazu habt Ihr sicher einige Fragen.
Die besprechen wir natürlich.
Schaut Euch besonders auf Seite 16 und Seite 17 die Übungen zur
Rochade nochmal an:
Rochade = Der König geht zwei Schritte auf den Turm zu und der
Turm "springt" über ihn.
Man darf NICHT rochieren, wenn König oder der betreffende Turm
schon gezogen haben, der König im
Schach steht oder der König über ein bedrohtes Feld ziehe
müßte. D.h. der König darf
also nicht auf oder über ein Feld ziehen, auf dem er im Schach
stünde.
Das üben wir aber noch, bis jeder es sicher beherrscht und die
Abstimmungsergebnisse in der AG
("darf er hier rochieren?") nicht mehr 4:4 oder 3:5 ausfallen. War aber
sehr lustig.
Nochmal zur Widerholung von heute:
Reihen (Felder nebeneinander, z.B. die Grundreihe oder die zweite Reihe)
Linien (Felder hintereinander, z.B. die d-Linie).
Diagonale (schräg verbundene Felder - so wie der Läufer zieht)
Merksätze:
Das rechte Eckfeld ist weiß. Weiße Dame auf weißes
Feld, schwarze Dame auf schwarzes Feld.
Wenn das Spiel notiert wird: Weiße Figuren erste und zweite
Reihe, schwarze Figuren 7. u. 8. Reihe.
Springer am Rande bringt Kummer und Schande.
Türme stehen gut auf offenen Linien.
Beim nächsten Treffen üben wir Mattsetzen und ihr
spielt "Figur gegen Bauern" gegen die Stoppuhr.
Wessen Springer "frisst" die meisten Bauern. Wird sicher lustig.
Wir lernen noch paar Tips zur Eröffung und am Ende dürft ihr
natürlich wieder nach Herzenslust Partien spielen.
Hier vorab schon mal die zehn Gebote der Schacheröffnung - haltet
Euch am besten bis auf weiteres an diese Ratschläge,
dann kann eigentlich nichts schiefgehen und ihr seid vielen "Anfängern" und "Kaffeehaus-Schachpielern" schon überlegen.
1. Eröffne
mit Königs- oder Damenbauern
| 1.
Teil Ziel - ein solides Fundament Termine 4 Samstage (Unterricht z. B. 10.00 bis 11.30 Uhr; danach - wer will - noch 30 Min. freies Spielen. Ich richte mich nach Euren Wünschen) 20. November 27. November ÄNDERUNG: 14.00 - 15-30 Uhr 4. Dezember (Flohmarktsamstag) 11. Dezember (Abschlußprüfung "Bauerndiplom") Urkunden könnten dann auf der Weihnachtsfeier (13 Dez. oder 15. Dez.) überreicht werden. Unkostenbeitrag: 2000 Yen pro Teilnehmer (beinhaltet Aufgabenheft und sonst. Unterrichtsmaterial, Prüfungsbogen und Urkunde) Unterrichtsmaterial: "Bauerndiplom." Übungsheft von Christian Goldschmid und Azizollah Sohrabi (die sogenannte Brackeler Schachschule). Das Heft wird auch empfohlen von der Stiftung Deutsches Schulschach. Davon habe ich schon mal 16 Hefte gekauft. Jeder Teilnehmer erhält sein persönliches Arbeitsexemplar. Ebenfalls Prüfungsbogen und - wer will - bei Bestehen der Abschlußprüfung ein "Bauerndiplom". Sollte eigentlich jeder schaffen, der gut aufpasst und seine Hausaufgaben macht. Außerdem verwende ich noch Kopien aus anderen Schachlehrbüchern. Trotzdem - auch wer schon Schach spielen kann - es gibt für alle noch was zu lernen. Unser Schachkurs fängt erst mal bei NULL an! Ihr braucht also eigentlich noch gar nicht zu wissen, was ein Springer ist und wie die Dame ziehen kann. Wird alles nochmal von Anfang an systematisch erklärt - nicht etwa von mir, sondern von denen von Euch, die das vielleicht schon wissen. Grundkenntnisse sind natürlich wünschenswert, aber nicht Voraussetzung. Im Gegensatz zu "Kaffeehausschachspielern" lernen wir das Schachspiel aber von Anfang an etwas professioneller, also auch die Bezeichnung der Felder (nennen wir die am Anfang ruhig erst mal "Hausnummern"). Wie man das Brett richtig herum aufstellt und was z.B. Reihen, Linien und Diagonalen sind. Wenn wir alle Figuren sicher beherrschen, lernen wir noch, wie man Schach gibt, was Matt und Patt ist und noch einige Sonderregeln wie Rochade und das Schlagen "en passant". Wir spielen nicht mit irgendwelchen Mini-Plastikfiguren, sondern mit echten, doppelt bleibeschwerten Turnierfiguren und Brettern in der offiziellen Turniergröße. Auch die Schachuhr wird natürlich erklärt. Mit Profi Figuren und einer Uhr daneben fühlt ihr Euch gleich als Großmeister - wartet es erst mal ab. Falls einigen das Niveau zu leicht erscheint, könnt Ihr natürlich parallel auch schon an Aufgaben zu Teil 2 arbeiten. Je nach Vorkenntnissen der Gruppe geht es schneller oder langsamer voran. Vielleicht schaffen wir sogar ein kleines Turnier am Ende. Wer an der Bauerndiplomprüfung teilnehmen möchte, muß einfache "Hausaufgaben" machen. Normalerweise braucht man für das Pensum bis zum Bauerndiplom noch mehr Unterrichtseinheiten, aber mit Hausaufgaben schafft Ihr das schon an den vier Samstagen, die ich mir frei gehalten habe. Keine Sorge - es wird kein trockener Unterricht. Ich habe mir von lustigen Spielen erzählen lassen, die wir mal ausprobieren werden (z.B. Springer räumen 4 Bauern ab / mal gegen Partner und mal gegen die Stoppuhr). Langeweile kommt sicher nicht auf. Ich sage fast nichts - ihr werdet schon alles selbst herausfinden. Ist eigentlich ein Turm stäker oder 8 Bauern? Zwei Springer oder 8 Bauern? Das findet ihr bald gegen einen Schulkameraden selbst heraus. Spannung und Action sind angesagt. Mitbringen: Bleistifte, Radiergummi, roten und grünen Buntstift. 2000 Yen Unkostenbeitrag pro Teilnehmer. Alles andere bereite ich vor: Arbeitshefte, Spielmaterial, Demobrett, Uhren, Bretter, Stoppuhr etc. Ort: In der DSTY (Freizeitraum; Raum 307). Eure Eltern können in der Zeit ins Schwimmbad oder auf den Flohmarkt gehen. Mitfahrgelegenheit hätte ich noch für 2 Personen (aus Setagaya-ku, Umgebung Fukazawa, Nähe Komazawa-dori) |
| Euer Coach . . . Kurz was zu mir - Moselaner, Jahrgang 1961. (war leider kein optimaler Jahrgang - 1959, 1975 oder 1976 waren deutlich besser) Seit meiner Schulzeit Vereinsspieler im Schachclub "Runder Turm Zell". Nach Studium, Berufseinstieg (Aktienhandel in einer jap. Bank in Frankfurt) und Firmengründung in Japan hatte ich praktisch 20 Jahre lang keine Schachfigur mehr in der Hand. Als das Schachinteresse bei meiner Tochter urplötzlich erwachte, beschäftigte ich mich wieder intensiver damit. Da bietet es sich gleich an, die Freude am Schachspiel nicht nur meiner Tochter, sondern auch weiteren Interessenten zu vermitteln. Außerdem macht das ganze in einer Gruppe viel mehr Spaß. Seinerzeit war ich in unserem Schachclub auch in der Jugendarbeit engagiert. Ich gebe nicht viel auf Papiere und Diplome, sondern beurteile Menschen ausschliesslich nach ihrem Charakter und danach, was sie im realen Leben tatsächlich leisten. Aber - falls jemand Wert darauf legt - ich hatte auch mal im Verein eine Ausbildung als Schachtrainer und verfüge über eine Lizenz zum Schachunterricht an öffentlichen Schulen (Schulschachpatent Urkunde). Mit diesen Lehrgängen und der Urkunde bin ich also "offiziell" (Deutscher Schachbund, Deutsche Schachjugend und Schulschachstiftung) auch berechtigt, für Euch die Prüfungen zu den Schachdiplomen abzuhalten. Deutsche und Japaner mögen ja bekanntlich Diplome und Urkunden. (Ich persönlich mag die Pokale lieber als die Urkunden . . . vor allem die mit leckerem Moselwein). Außer Schach habe ich auch noch andere Hobbys (siehe Foto) und derzeit noch jede Menge Heimwerkerarbeiten. Wir wohnen in einer kaputten "Fabrik" in Fukasawa (Setagaya-ku), an und in der es noch auf Jahre hin viel zu reparieren und renovieren gibt. |
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WANTED!
![]() |
Namensgeber / Sponsor
gesucht! ![]() Wer stiftet den ersten Schulschachcup?
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Ideal wäre es für
die DSTY, wenn wir einen Sponsor für die Schach AG fänden.
Insgesamt brauchen wir dringend
Geld als einmalige Anschubfinanzierung. Profi-Holzfiguren (Doppel Blei), Bretter, Uhren, Demo-Brett und jede Menge Bücher sind unterwegs. Auf das Spielmaterial wird natürlich das Logo des Unternehmens geklebt. Pokale werden nach den Sponsoren benannt. Hört Euch mal bei Eurem Papi um und fragt nach dem Werbebudget seiner Firma und was die denn mit dem vielen Geld so machen . . . Der sagt dann, dass die Zentrale in Deutschland gerade das Budget wieder mal gekürzt hätte. Trotzdem nicht locker lassen. Wir müssen dringend die Rechnungen bezahlen. Das Spielmaterial darf natürlich jeder ausleihen und auch Firmen können Schachturniere für Mitarbeiter veranstalten. Gutes Material hält ewig und ist auf Dauer am billigsten. Und Ihr habt bei jedem Gebrauch Freude daran. |

(Dr. Thomas Hammes).